
Häufig gestellte Fragen
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Digitaldruck: Drei grundlegende Druckverfahren für den Bekleidungsdruck
In der industriellen Produktion werden viele Produktprozesse durch Maschinen ersetzt, anstatt manuell zu arbeiten. Obwohl handgefertigte Produkte vergleichsweise teurer sind, lassen sich mit maschinell hergestellten Produkten deutlich mehr Kosten sparen. Heutzutage werden die Muster auf vielen unserer Kleidungsstücke immer schöner, was auf die Weiterentwicklung der Digitaldrucktechnologie hindeutet.
Werfen wir einen Blick auf die drei gängigen Druckverfahren für den Bekleidungsdruck im Digitaldruck:
1. Wasserpaste
Wasserpaste ist eine Art wasserbasierter Brei. Sie fühlt sich auf der Kleidung schwach an und hat eine schwache Deckkraft. Sie kann nur auf helle Stoffe gedruckt werden. Der Preis ist relativ niedrig und sie gehört zu den minderwertigen Druckarten.
2. Dicke Plattenpaste
Dicke Plattenpaste basiert auf Gummipaste. Sie ähnelt Gummipaste, die wiederholt in mehreren Schichten gedruckt wird. Dadurch lässt sich ein sehr schöner dreidimensionaler Effekt erzielen. Die Prozessanforderungen sind im Allgemeinen relativ hoch, sodass die meisten kleinen Druckereien gedruckte Produkte verwenden, und einige verfügen nicht einmal über diese Technologie. Dennoch ist es derzeit eine weltweit beliebte Drucktechnologie.
3. Gummipaste
Gummipaste kam nach der Wasserpaste auf und wurde weit verbreitet eingesetzt. Dank ihrer hervorragenden Deckkraft kann sie jede helle Farbe auf dunkle Kleidung drucken und verleiht ihr einen gewissen Glanz und eine dreidimensionale Wirkung, wodurch das fertige Kleidungsstück noch schöner aussieht. Daher erfreute sie sich rascher Beliebtheit und wird heute auf fast allen bedruckten T-Shirts verwendet.
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Gründe für die Verstopfung der Active Ink-Düse der Digitaldruckmaschine
Bei unlöslichen Dispersionsfarbstoffen gelangen mit zunehmender Konzentration anorganischer Salze mehr Ladungen mit negativer Elektrizität entgegen der Adsorptionsschicht in die Adsorptionsschicht.
Wenn die Ladung der Adsorptionsschicht vollständig neutralisiert ist, sinkt das Zetapotenzial in der Mizelle auf Null, wodurch die elektrostatische Abstoßung der Mizelle geringer wird oder sogar vollständig verschwindet, was die Antikoagulationsfähigkeit des Dispersionssystems stark verringert und die Stabilität des gesamten Dispersionssystems zerstört, was zur Sedimentation des Farbstoffs führt.
Darüber hinaus kann eine übermäßige Konzentration anorganischer Salze leicht zu Korrosion der Düse führen und ihre Lebensdauer verkürzen.
Derzeit umfassen die gängigen aktiven Tinten auf dem Inlandsmarkt Cyan, Schwarz, Magenta, Blau, Orange, Gelb, Grau und andere Farben. Darüber hinaus werden Cyan und Magenta auf etwa 15–20 % verdünnt, um helles Cyan und helles Magenta herzustellen.
Sie können die grundlegenden Produktionsanforderungen erfüllen, es gibt jedoch immer noch Probleme wie Düsenverstopfung, instabile Farbentwicklung, falsches Farblicht, unzureichende Tiefe und einen kleinen Farbumfang bei der Anwendung.
Gründe für eine Düsenverstopfung
Es gibt Gründe, die mit der Druckmaschine und dem Farbstoff zusammenhängen. Zu den Gründen für die Maschine zählen hauptsächlich Unterbrechungen der Tintenzufuhr, Formverstopfungen im Tintenkanal und blockierte Lüftungsöffnungen der Tintenpatrone.
Die Ursachen für den Farbstoff sind hauptsächlich Farbstoffablagerungen, Verunreinigungen und übermäßige Farbstofflöslichkeit. Bei unlöslichen Dispersionsfarbstoffen ist auch die Partikelgröße des Farbstoffs entscheidend. Bei feinen Partikeln dürfen sich im Sichtfeld von 0,1 mm unter dem Mikroskop nicht mehr als 10 Partikel mit einer Größe von mehr als 0,2 Mikrometern befinden. -
Probleme mit Lack auf Digitaldruckmaschinen
Bei vielen Digitaldruckmaschinen, Universaldruckern und anderen Druckgeräten neigen die Muster zum Verblassen und sind nicht kratzfest. Hersteller müssen daher eine Lackschicht auf die Oberfläche des Druckobjekts auftragen. Der Lack ist in der Regel farblos und transparent und beeinträchtigt das ursprüngliche Muster des Druckobjekts nicht. Er bildet lediglich einen farblosen und transparenten Schutzfilm auf der Oberfläche. Nach dem Trocknen verfärbt sich das Muster nicht, und die Oberfläche vergilbt nicht durch Sonneneinstrahlung oder Langzeitgebrauch. Gleichzeitig ist das Druckobjekt mit einer Lackschicht deutlich verschleiß- und kratzfester als vor der Verarbeitung.
Besondere Anforderungen und Vorsichtsmaßnahmen für Lacke:
Die Lackschicht sollte stark haften und eine gewisse Haftung an Tinte und anderen Materialien aufweisen. Da sich die Oberflächeneigenschaften der meisten Druckobjekte nach dem Drucken einer Musterschicht ändern und die Oberflächenhaftung aufgrund des Einflusses der Tintenschichtdichte abnimmt, kann minderwertiger Lack bei späterer Verwendung zu Problemen wie Rissen und Abblättern führen.
Die Verlaufseigenschaft des Lacks selbst sollte gut sein, um eine glatte Lackschicht auf der Oberfläche von Druckobjekten mit unterschiedlicher Saugfähigkeit, Glätte und Nässe zu gewährleisten.
Manche Produkte müssen nach dem Lackieren weiteren Verarbeitungsschritten unterzogen werden, wie z. B. Heißprägen mit Aluminiumfolie, Prägen usw. Dafür ist eine gute Hitzebeständigkeit des Lacks erforderlich. Bei der Weiterverarbeitung darf er nach dem Erhitzen nicht kleben. Andernfalls können Probleme wie eine ungleichmäßige Haptik und verzerrte Muster des fertigen Produkts auftreten. Die Lösungsmittelbeständigkeit sollte hoch sein, und die Oberfläche der Lackschicht darf bei der Weiterverarbeitung nicht durch den Einfluss des Klebstoffs Blasen bilden. Dies erfordert eine hohe Anpassungsfähigkeit des Lacks an die Weiterverarbeitung.
Verwendungsmethode:
Bei unbekannten Materialien zunächst auf einer kleinen Fläche einen Sprühtest durchführen;
Entfernen Sie gründlich Ölflecken, Wasserflecken und Staub auf dem Teil, auf den der Lack gesprüht werden muss, um eine saubere Oberfläche zu gewährleisten.
Glätten Sie die Oberfläche des gedruckten Objekts.
Halten Sie einen Abstand von 20 – 30 cm zur Oberfläche des zu besprühenden Objekts ein und verwenden Sie die Mehrfachsprühmethode, um eine bessere Wirkung zu erzielen. -
Typische Fehler bei Digitaldruckmaschinen - Papierstau
Lösen Sie den Fehler entsprechend der Ursache des Papierstaus
1. Verschleiß der Registrierrolle und Beschädigung der Antriebskupplung
Die Registrierwalze ist eine Hartgummiwalze, die das Papier nach dem Auszug aus dem Papierfach des Kopierers zur Ausrichtung vorschiebt. Sie befindet sich an der Ober- und Unterseite des Papiers. Ist die Registrierwalze abgenutzt, verlangsamt sich die Vorschubgeschwindigkeit des Papiers, und das Papier bleibt häufig mitten im Papierweg hängen. Ist die Antriebskupplung der Registrierwalze beschädigt und kann sich die Walze nicht drehen, kann das Papier nicht durchlaufen, was zu einem Papierstau führt. In diesem Fall sollte eine neue Registrierwalze eingesetzt oder eine entsprechende Behandlung durchgeführt werden.
2. Fehler des Papierpfadsensors
Die Papierwegsensoren befinden sich meist im Trennbereich, am Ausgang der Fixiereinheit und an anderen Stellen. Sie verwenden Ultraschall- oder fotoelektrische Komponenten, um zu erkennen, ob das Papier durchläuft. Bei einem Sensorausfall kann er den Papierdurchgang nicht erkennen. Beim Vorwärtsbewegen des Papiers berührt es den kleinen Hebel, der vom Sensor transportiert wird. Dadurch wird der Ultraschall oder das Licht blockiert. Dadurch wird erkannt, dass das Papier durchgelaufen ist, und es wird die Anweisung zum nächsten Schritt ausgegeben. Dreht sich der kleine Hebel nicht, verhindert er den Vorwärtstransport des Papiers und verursacht einen Papierstau. Daher sollte der Papierwegsensor überprüft werden, um sicherzustellen, dass er ordnungsgemäß funktioniert.
3. Verschleiß der Trennklaue
Bei Kopierern, die lange im Einsatz waren, sind die Trennklauen der lichtempfindlichen Trommel oder der Fixierwalze stark abgenutzt, was zu Papierstaus führt. In schweren Fällen können die Trennklauen das Kopierpapier nicht mehr von der lichtempfindlichen Trommel oder Fixierwalze trennen, wodurch sich das Papier um die Trennklauen wickelt und einen Papierstau verursacht. In diesem Fall sollte der Toner auf der Fixierwalze und den Trennklauen mit reinem Alkohol gereinigt, die stumpfen Trennklauen entfernt und mit feinem Schleifpapier scharf geschliffen werden. Dadurch kann der Kopierer in der Regel noch eine Zeit lang weiter verwendet werden. Sollte dies nicht funktionieren, können nur neue Trennklauen ausgetauscht werden.
4. Verunreinigung der Fixiereinheit
Die Fixierwalze ist die Antriebswalze, durch die das Kopierpapier beim Fixieren läuft. Wenn der Toner beim Fixieren bei hohen Temperaturen schmilzt, kann die Oberfläche der Fixierwalze leicht verunreinigt werden (insbesondere bei unzureichender Schmierung und Reinigung). Das Kopierpapier bleibt dann an der Fixierwalze haften. Überprüfen Sie, ob die Walze sauber ist, ob der Reinigungsschaber intakt ist, ob das Silikonöl-Präparat wirksam ist und ob das Reinigungspapier für die Fixierwalze aufgebraucht ist. Ist die Fixierwalze verunreinigt, reinigen Sie sie mit reinem Alkohol und tragen Sie etwas Silikonöl auf die Oberfläche auf. In schweren Fällen sollten Filzpad oder Reinigungspapier ausgetauscht werden.
5. Verschiebung der Austrittsblende
Nach dem Passieren der oben genannten Komponenten wird das Kopierpapier durch die Ausgabeblende ausgegeben, um den Kopiervorgang abzuschließen. Bei Kopierern, die schon lange im Einsatz sind, kann es vorkommen, dass die Ausgabeblende verschoben oder schief ist, was eine reibungslose Ausgabe des Kopierpapiers verhindert und einen Papierstau verursacht. In diesem Fall sollte die Ausgabeblende korrigiert werden, um sie gerade und flexibel zu machen. Dadurch wird das Papierstau-Phänomen behoben.
Tipps zur Vermeidung von Papierstaus
1. Wählen Sie gutes Kopierpapier: Die Qualität des Kopierpapiers spielt eine entscheidende Rolle für die Papierstaurate und sogar für die Lebensdauer des Kopierers. Bitte wählen Sie kein Papier mit folgenden Merkmalen:
(a) Dasselbe Papierpaket weist eine ungleichmäßige Dicke, unterschiedliche Größen und sogar Mängel auf.
(b) Die Kanten des Papiers weisen Grate auf.
(c) Zu viele Papierflusen hinterlassen beim Schütteln auf einem sauberen Tisch eine Schicht weißer Rückstände. Zu viele Papierflusen im Kopierpapier führen dazu, dass das Papiereinzugsrad zu rutschig wird, sodass das Papier nicht eingezogen werden kann. Außerdem beschleunigt sich der Verschleiß der lichtempfindlichen Trommel, der Fixierwalze usw.
2. Papierfächer gleichmäßig nutzen: Dies klingt widersprüchlich zum nächsten Punkt. Liegen jedoch zwei Papierfächer nebeneinander, kann durch die abwechselnde Nutzung ein übermäßiger Verschleiß des Papiereinzugssystems eines Papierpfads vermieden werden.
3. Wählen Sie das nächstgelegene Papierfach: Je näher sich das Papier an der lichtempfindlichen Trommel befindet, desto kürzer ist die Distanz, die es während des Kopiervorgangs zurücklegt, und desto geringer ist die Gefahr von „Papierstaus“.
4. Papier schütteln: Schütteln Sie das Papier auf einem sauberen Tisch und richten Sie es dann wiederholt aus, um Papierflusen zu reduzieren.
5. Feuchtigkeitsbeständig und antistatisch: Feuchtes Papier verformt sich beim Erhitzen im Kopierer und verursacht Papierstaus, insbesondere beim beidseitigen Kopieren. Im Herbst und Winter ist es trocken, und es entsteht leicht statische Elektrizität. Das Kopierpapier klebt oft zwei oder drei Blätter zusammen, was zu Papierstaus führt. Es wird empfohlen, einen Luftbefeuchter in der Nähe des Kopierers aufzustellen.
6. Selbstreinigung durchführen: Wenn das Phänomen „Papierstau“ häufig auftritt und das Kopierpapier nicht eingezogen werden kann, kann das Papiereinzugsrad mit einem feuchten Wattestäbchen (nicht zu viel Wasser eintauchen) abgewischt werden.
7. Randentfernung: Beim Kopieren von Manuskripten mit dunkler Hintergrundfarbe bleibt das Kopierpapier oft fächerförmig am Ausgang des Kopierers hängen. Die Randentfernungsfunktion des Kopierers kann die Wahrscheinlichkeit von Papierstaus verringern.
8. Regelmäßige Wartung: Eine umfassende Reinigung und Wartung des Kopierers ist das wirksamste Mittel, um die Kopierleistung sicherzustellen und „Papierstaus“ zu reduzieren.
Regelmäßige Wartung gehört ebenfalls zu den grundlegenden Pflichten des Kopierers. Sollte ein Papierstau auftreten, beachten Sie beim Entfernen des Papiers bitte folgende Hinweise: Beim Entfernen des Papierstaus dürfen nur die im Handbuch des Kopierers beschriebenen Teile bedient werden. Versuchen Sie, das gesamte Papier auf einmal zu entfernen und achten Sie darauf, keine Papierreste im Gerät zu hinterlassen. Berühren Sie nicht die lichtempfindliche Trommel, um Kratzer zu vermeiden. Wenn alle Papierstaus behoben sind, die Meldung „Papierstau“ aber weiterhin besteht, schließen Sie die Frontabdeckung wieder oder schalten Sie das Gerät aus und wieder ein.





